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Tieriische Kurzgeschichten.

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Tieriische Kurzgeschichten.

Beitrag von Blattschleier am Di Jul 01, 2014 3:20 pm

Tüpfelhyäne
„Kara! Kara!“ Kara öffnete verschlafen ihre Augen und blinzelte. Normalerweise durfte sie um die Mittagszeit immer schlafen. Was wollte ihre Mutter denn jetzt. „Kara, komm jetzt her!“, rief ihre Mutter Senara. Sie kroch aus der kühlen schattigen Höhle heraus. Der Geruch eines frisch erlegten Gnus stieg ihr in die Nase. „Warum habt ihr denn um diese Zeit gejagt? Es ist viel zu heiß.“, quiekte Kara. „Weil wir jede Gelegenheit nutzen müssen, um Beute zu machen. Sonst verhungern wir.“, erklärte der Rudelführer. Hasan war manchmal etwas zu besorgt, was sein Rudel betrifft. „Genau, eine Gnuherde kam gerade vorbei. Das ist eine seltene Gelegenheit“, pflichtete Senara ihrem Anführer bei. Mittlerweile waren auch ihre zwei Geschwister, Bondo und Nata, heraus und stürzten sich auf das Gnu. „Beeil dich!“, rief Bondo, „Sonst bleibt für dich nichts mehr übrig! Obwohl ich nichts dagegen hätte!“ „Spinnst du?“, entgegnete Kara empört. Sofort stürmte sie auf den Kadaver zu und verschlang alles, was sie zwischen die Zähne bekam. Als sie endlich fertig war, hatte sie das Gefühl, alle Gnus der Welt gefressen zu haben. Zu allem Übel kamen auch noch Bauchschmerzen dazu. „Mama“, klagte sie, „ich hab Bauchweh!“ „Ich habe es dir doch schon mindestens zehntausendmal gesagt: Schling nicht so! Sandra ist gerade nicht da, weil sie Kräuter sammelt, aber du kannst zu Meadon gehen. Er hat bestimmt etwas für dich“ „Ok, ich geh‘ schon“, sagte Kara. Sandra und Meadon waren die einzigsten Hyänen dieses Rudels, die sich mit Kräutern auskannten. Sie jagten und hielten Wache wie jeder andere auch, doch sie übernahmen auch noch das Heilen, falls jemand krank wurde. Jedes Rudel besaß ein oder zwei, die sich mit Pflanzen auskannten. Sie kam gerade bei Meadons Bau an und machte schon den Mund auf, um etwas zu sagen, doch schon maulte eine Stimme: „Kara, nicht schon wieder! Das ist schon das dritte Mal in dieser Woche!“ „Woher weißt du, dass ich hier bin?“, fragte Kara ihn neugierig. Meadon trat aus den Schatten hervor und meinte: „Nase!“ Mit einer Pfote deutete er auf seine Nase. „Also, leg dich auf den Rücken.“ Kara gehorchte während er im Bau verschwand und kurz darauf wieder mit einer Paste zurückkam. Meadon tauchte eine Vorderpfote in das gelbliche Gemisch und verrieb sie auf Karas Bauch. „Gut, bleib jetzt in…“ „Hey, ist das nicht das dritte Mal in dieser Woche? Ich weiß dass ich mich für kurze Zeit in die Sonne legen soll“, unterbrach sie ihn.
Jemand rüttelte sie. „Lass mich schlafen!“, murrte Kara. „Die Paste ist fertig. Sie ist trocken und jetzt kannst du mit deinen Geschwistern spielen“, sagt Meadon. Kara riss die Augen auf. „Ach wirklich? Juhu. Jippie.“ Meadon schüttelte nur den Kopf während Kara umherhüpfte und sich freute. Kara rannte sofort zu den anderen und stürzte sich mit vollem Eifer auf ihren Bruder Bondo. Sie kreischten und wälzten über den Boden, bis schließlich Kara aufsprang und lachend floh. Sie rannte und rannte, Hügel hinauf, Hügel hinunter und stolperte fast über einen Stein. Auf einem Hügel hielt sie plötzlich inne. In der Ferne sah sie fremde Hyänen genau auf ihre Höhlen zusteuern. Bondo hatte neben ihr angehalten und beobachtete ebenfalls sie Hyänen. Schritt für Schritt kamen sie näher. Mittlerweile konnte Kara die Hyänen besser erkennen und wusste nun wer das war. Ihre Mutter hatte ihnen oft Geschichten über ein sehr böses Rudel erzählt, die Junge stahlen, um ihr eigenes Rudel zu vergrößern. Ihr Anführer Unoson war brutal und gnadenlos. „Los, wir müssen den Erwachsenen Bescheid sagen“, meinte Kara. Ohne auf eine Antwort zu warten rannte sie auf ihre Mutter zu. Bondo direkt hinterher. „Mama, Mama! Da sind fremde Hyänen, sie kommen direkt auf unsere Höhlen zu! Ich glaube, es ist Unoson.“ „Was!“ Senara lief sofort zu Hasan und warnte ihn. Er sprang auf den höchsten Stein und rief: „Alle herhören. Fremde Hyänen kommen auf uns zu. Kara und Bondo hat sie bemerkt und meint es könnte Unoson sein. Alle Jungtiere werden in die Höhlen gebracht und gut bewacht! Lasst nicht zu, dass auch nur einer von Unosons Hyänen herein kommt.“ Sie floh schnell mit Bondo, Nata und den anderen Jungen in die Geburthöhle. Sie betraten gerade den Eingang, als von draußen schon Kampfeslärm dröhnte. Kara riskierte einen Blick nach draußen und steckte ihn aber sofort wieder zurück. Vor der Höhle tobte ein Kampf. Es wurde gefaucht, gekratzt und gebissen. Mehrmals streckten feindliche Hyänen ihre Köpfe in den Eingang, um Junge zu stehlen. Doch nach einiger Zeit, war der Kampf vorbei. Kara, ging vorsichtig aus der Höhle und tappte los, ihre Mutter suchen. „Mama, alles in Ordnung?“ „Ja, es geht schon“, keuchte Senara. „Geht es Nata und Bondo gut?“ „Ja, ja, uns geht es gut.“ „Alle herhören!“, rief Hasan. „Geht es euch allen soweit gut? Sind Junge verschwunden? Wird jemand sterben?“ Panisch lief er überall herum und schaute sich jeden einzelnen an und rannte schließlich zu Meadon und Sandra. Sandra war anscheinend mittlerweile zurückgekehrt. Sie liefen umher und versorgten die Verletzten. Am Ende ging es aber jedem gut und es waren zum Glück keine Jungen verschwunden. Endlich konnte Kara wieder mit den anderen spielen. Doch an dieses schreckliche Ereignis wird sie sich für den Rest ihres Lebens erinnern.
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Re: Tieriische Kurzgeschichten.

Beitrag von Honigstern am Do Dez 04, 2014 5:19 pm

WOW! Wirklich respekt!!!! Ich finde deine geschichten echt toll!!!
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Re: Tieriische Kurzgeschichten.

Beitrag von Blattschleier am Sa Dez 06, 2014 6:56 am

Mit den Kurzgeschichten habe ich aber leider aufgehört, weil mir einfach nichts ohne Kampf einfällt.
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Re: Tieriische Kurzgeschichten.

Beitrag von Honigstern am So Jan 04, 2015 4:30 pm

Ist ja nicht schlimm ich habe auch schon seit einer weile aufgehört zu schreiben
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Re: Tieriische Kurzgeschichten.

Beitrag von Blattschleier am Do Jul 30, 2015 12:43 pm

Ich hab' mal ne Frage an dich. Bist du auf YouTube?
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